Believe in Heinous Deed – Mein zweiter Roman!

Es ist endlich so weit! Ich stelle euch meinen zweiten Roman vor und im Artikel-Titel seht ihr bereits den Namen meines Buches. „Believe in Heinous Deed“ Ein englischer Titel, der so viel bedeutet wie „Glaube an den Frevel“. Und was euch mein zweites Buch bietet und wo ihr es bekommen könnt, sobald es fertig ist, erfahrt ihr hier!

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Als erstes möchte ich euch das Genre verraten: Wie zu erwarten handelt es sich bei Believe in Heinous Deed (Kurzform ist: Heinous Deed) um einen  modernen Jugend- und Liebesroman. Es spielt im Jahre 2020 im beschaulichen Qeijot-County in Minnesota, USA.
Im Gegensatz zu meinem ersten Roman „Weil du mir gut tust“ spielt die Geschichte auch wirklich in Amerika, ohne dumme Fehler durch das ständige Wechseln des Szenarios während der Entstehung. Es spielt von Anfang an in Amerika!
Qeijot-County ist ein fiktives County und Gemeinsamkeiten zu real existierenden Orten sind damit rein zufällig. Der Fokus in der Geschichte liegt, neben der Liebe zweier Jugendlicher, auf Religion. Der Protagonist ist ein gläubiger und das, obwohl er nicht viele gute Erfahrungen mit seiner Gemeinde erfuhr.

Doch bevor ich zu viel verrate, möchte ich euch erst einmal das Cover vorstellen. Anders als das Cover meines ersten Romans, erstellte ich es vollständig selber. Es ist also kein professionelles Cover, jedoch habe ich es am Ende der Künstlerin des ersten Covers gezeigt und mir einige Tipps zum Finalisieren geben lassen. Zum Thema wie ich das Cover erstellte, wird es bald noch ein Artikel geben, doch zunächst möchte ich euch das Cover endlich präsentieren:

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Sowohl das Kreuz, als auch die beiden Häuser sind essenzielle Elemente, die in der Geschichte immer wieder vorkommen. Die zwei Häuser präsentieren auch eine große Besonderheit im Vergleich zu „Weil du mir gut tust“: Die zwei Point-of-Views. Während mein erster Roman „Nur“ Jay Tenner als Haupt-Blickwinkel hatte, der nur selten und unregelmäßig gewechselt wurde, wird die Geschichte von Heinous Deed aus der Sicht von zwei Charakteren im Wechsel erzählt.

Die Blickwinkel sind die des Protagonisten Sebastian Geoffroy und von Abigail Adams, seiner Nachbarin. Bevor ich weiter von der Geschichte erzähle und zu viel verrate, hier noch der Klappentext, auch von mir erstellt:

Sebastian lebt mit seinem Vater in einer abgeschotteten Gemeinde, die sich um die selbsternannte Wiedergeburt Christus gescharrt hat, doch er hat Zweifel. Wie kann er die Außenwelt verachten, wenn er nie einen Fuß außerhalb der sicheren Mauern von Eden-Garden, dem selbst erbauten Paradies, gesetzt hat?

Als er dann auch noch als die Reinkarnation des Apostel Judas ausgerufen wird, werden die Zweifel in ihm noch stärker. Er möchte die Sünden-Welt mit eigenen Augen erleben und flieht, um zu erfahren, vor was man ihn sein ganzes Leben lang beschützten wollte. Auf sich allein gestellt, erfährt er, dass seine tot geglaubte Mutter lebt und ihn seit seiner Geburt sucht und ihm wird klar, dass er kein göttlich auserwählter Apostel ist, sondern ein Entführungsopfer. Trotz jugendlicher Unsicherheit, entschließt er sich, den Jüngern endgültig zu entsagen und zu seiner Mutter zurückzukehren.

In der für ihn ungewohnten Umgebung der modernen Zivilisation, versucht er ein Leben als normaler Teenager zu führen, während sein Glaube an die Bibel noch immer in ihm brennt. Die Nachbarstochter, die ihm den Verstand raubt, scheint zudem auch ihre Geheimnisse zu haben und stellt ihn ungewollt vor einem Problem, das er gar nicht erwartet hatte: Romantik.

Ein religiöser Jugend-Roman über das Erwachsenwerden und den Glauben in der modernen Jugend.

Hier wird klar, dass Abigail nicht bloß existiert, um der Love-Interest des Protagonisten zu sein. Auch sie hat ihre Probleme, ihren Sub-Plot und damit auch ihre Charakter-Entwicklung, die sie innerhalb der Geschichte erfährt und welche eng mit der Hauptgeschichte rund um Sebastian verstrickt ist. Die Sexualität der Charaktere liegt also nicht mehr im Fokus der Geschichte, wie noch bei Carl aus „Weil du mir gut tust“. Der Glaube ist das zentrale Element und trotz meines gefundenen Glaubens kann ich euch garantieren, dass die Religion an die Inhalte der Bibel hier nicht glorifiziert werden. Der Glaube alleine macht noch keinen guten Menschen aus, ist aber eine solide Grundlage.

Nun aber zum Highlight des Artikels: Dem Trailer! Ich habe leider nicht viele Ressourcen, daher war ich, wie Angekündigt, „gezwungen“ einen etwas anderen Buchtrailer zu erstellen wie man ihn kennt. Anstatt grob die Inhalte des Buches wiederzugeben, gepaart mit einer tiefen, nichtssagenden Stimme, erstellte ich einen so genannten „Atmospheric Trailer“, also ein beinahe kryptisch wirkendes Video, dass die groben Inhalte, zum Teil „versteckt“, darstellt. Jeder Videoausschnitt hat eine wichtige Bedeutung und es ist nicht geplant, dass jeder Inhalt direkt beim ersten Anschauen ersichtlich ist. Dennoch habe ich die Rechte sowohl die Videoszenen als auch die Musik zu benutzen. Doch genug geblubber! Hier ist der von mir erstellte Trailer:

(Ein zweiter Trailer befindet sich bereits in Produktion!)

Wenn ihr mögt, könnt ihr mir eure Ideen zu den Bedeutungen der einzelnen Ausschnitte in die Kommentare posten! Die Musik im Hintergrund des Trailer ist „Everyday Jesus“ von Kilyo.

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In einem vorherigen Artikel beschrieb ich, unter anderem, dass ich „Weil du mir gut tust“ neu angegangen bin. Ich habe es von Amazon entfernt und werde es nun auf einem völlig neuen und deutlich moderneren Weg überarbeiten, nämlich mit Wattpad! Ich LIEBE diese Community einfach und sie bietet mir genau das, was ich suche: Begeisterte Leser die mir Feedback geben möchten, selber tolle Geschichten schreiben die ich gerne lesen und das, ohne dass ich mein Buch kommerziell veröffentlichen MUSS. (Wie gesagt: Gratis Bücher auf Blogs liest keiner)

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So wie ich die Kapitel des ersten Buches überarbeit, auf Wattpad nach und nach hoch lud, deren Feedback umsetzen werde und das völlig neue Buch dann auf Amazon neu hochladen werde, so werde ich genau das gleiche auch mit Heinous Deed tun. Die von mir geliebte Wattpad-Community bekommt meine Arbeit, das deutlich ausgefeiltere Endprodukt bekommt dann einen verdienten Platz auf Amazon. Modernstes Self-Publishing.

Natürlich weiß ich, dass niemand mein Buch auf Amazon kaufen MUSS, wenn er es kostenfrei auf Wattpad in fast gleicher Qualität erhält. Es ist eben nur eine Option. Wenn euch mein Roman gefällt, könnt ihr es euch als Taschenbuch kaufen, oder um es optimiert für euer Kindle zu lesen oder einfach, um mich zu unterstützen. Aber über das Unterstützen von Autoren schreibe ich auch noch einen Artikel.

Und das war es für heute auch schon! Eine menge neuer Infos. Wann das Buch fertig sein wird, kann ich euch noch nicht sagen. Ich möchte mir damit Zeit lassen und werde euch auf Twitter, Instagram und dem Blog auf dem laufenden halten.
Ach ja! Wusstet ihr, dass mit diesem Artikel hier, meine Social-Media-Pause offiziell zu Ende ist und ich wieder aktiv auf den sozialen Kanälen bin? Ein Blick auf die Social-Media-Leiste oben rechts lohnt sich also wieder, vor allem nach meinen Verbesserungen bezüglich Sozial-Kompetenz! Einen Artikel zu meiner gesamten Social-Media-Pause und was sich bei mir verändert hat, ist bereits als nächster Artikel in Arbeit.

Wie immer könnt ihr mir gerne eure Meinung in den Kommentaren da lassen. Wie findet ihr das Cover, den Klappentext und den Trailer? Seid ihr gespannt auf das Buch, werdet ihr es auf Wattpad lesen? Ich bin gespannt auf eure Kommentare.

3 Kommentare zu „Believe in Heinous Deed – Mein zweiter Roman!

  1. Hi ho!

    So unausgereift ist die Idee gar nicht 😉 Ich will nicht zu viele Details verraten, daher kann auch niemand die Idee unausgereift finden, wenn er sie noch nicht gelesen hat, nicht wahr? Die Details, die du bemängelst sind Details, die ich in der Geschichte sogar beleuchte:

    Der Glaube und die Grundsätze der neuen Jünger basieren auf der lutherische Bibel, die ja trotz verlassen der Jünger noch ihre richtigkeit in der „Sünden-Welt“ behält. Seb findet eben anschluss in andere Glaubensgemeinschaften basierend auf der gleichen Bibel.

    Und er glaubt an die Bibel, weil die Gemeinschaft, aus der er kommt nicht perfekt ist, aber Dinge richtig macht, die die „Sünden-Welt“ nicht richtig macht. Warum darf ein Mann nicht so gut behandelt werden, wie er es als Mensch verdient hat? Nur weil neben seinem Namen nicht das Wort „Versichert“ steht? Nur mal ein Beispiel.

    Jesus selbst wird in der Geschichte nicht so sehr das Problem sein, zu beginn. Sebastian Zweifelt, aber ist eben nicht ungläubig. Es ist psychologisch sogar logisch, dass er, obwohl er alles verliert, er eben an der Bibel festhält. Er braucht etwas, dass er mitnehmen kann, und sei es nur, um das Gefühl ALLES verloren zu haben, nicht fühlen zu müssen. Er bekam den „Glauben“ beigebracht, aber dennoch ist er sich sicher, dass die Dinge, die in der Sünden-Welt falsch laufen, besser laufen würden, hätten die verantwortlichen die Bibel gelesen. Er verliert kurz seinen Glauben, findet ihn aber wieder, weil er nichts anderes kennt. Psychologisch ergibt das natürlich auch Sinn.

    So wie es Katholisch und Evangelisch gibt, gibt es im Buch eben auch mehrere, unzählige Ausrichtungen der Bibel. Sebastian spaltet sich vom „Neuen Jünger“ Glauben ab und findet Glück in einer neuen Interpretation der Bibel-Inhalte. Der Lutherisch-evangelischen Kirchengemeinde von Qeijot. Denn der Pfarrer dort ist etwas, das sein Vater bei den Jüngern nicht wahr und das Sebastian in dieser schwierigen Zeit so dringend braucht: Ein guter Mensch mit gutem Glauben.

    Und „bevor du dich an das eigentliche Werk, den Roman, machst.“ ist n bissel spät xD Der Roman geht in 1-3 Wochen zu den Testlesern über. Es ist, vom Grundinhalt her, schon fertig. Dennoch weiß ich deine Mühe und die Kritik zu schätzen und werde sie auch beachten. Ich werde schauen, dass es auch auf den Leser, Jugendliche vor allem, logisch wirkt, dass Sebastian trotz seiner Erfahrung mit den Jüngern, seinen Glauben behält.

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  2. Die erste Fassung muss nicht die letzte sein. Es soll Autoren geben, die mindestens drei Fassungen ihrer Romane schreiben. Mit jeder neuen Fassung lernen sie mehr über den Roman an dem sie schreiben. Und es ist nicht verkehrt, nach den Testlesern mindestens eine neue Fassung zu schreiben. Und diese zweite Fassung dann wieder den Testlesern vorzulegen. Und anhand deren Kommentaren, dann eine dritte Fassung zu schreiben. Die wiederum den Testlesern vorgelegt wird. Mit jeder neuen Fassung können sie so auch Ideen einbauen, die ihnen erst sehr spät eingefallen sind, oder die an sie herangetragen wurden. Aber mehr als fünf Fassungen zu schreiben, wäre dann doch zu viel des guten.

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    1. Ja, davon hörte ich auch. Ich selber plotte ja sehr strikt, daher nehme ich nicht an, dass neue Ideen noch hinzukommen, geschweige denn völlig neue Fassungen. Wenn jedoch einige Testleser sagen, dass die Story von Vorne bis Hinten nicht funktioniert, wäre für mich der Zeitpunkt einer neuen Fassung erreicht 😀

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