Fitzek, Flasche Veranschaulichung und Förderung von Klischees

Ihr habt es vielleicht schon mitbekommen: Sebastian Fitzek, einer der erfolgreichsten deutschen Autoren aller Zeiten, bringt ein neues Buch heraus. Es trägt den Titel „Der Insasse“ und spielt zum Großteil in einer psychiatrischen Einrichtung. Zu Marketingzwecken hat sich der Knaur-Verlag einen kleinen PR-Gag erlaubt, der nach hinten losging. Grund genug diesen Fehler zu besprechen und meine eigenen Erfahrungen mit (Offenen) Psychiatrien zum besten zu geben.

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Die Leidensgeschichte von The Elder Scrolls: Online

The Elder Scrolls: Online(ESO). Noch nie hat mich ein Videospiel so sehr bewegt, wie der MMO-Ableger meiner liebsten Spielereihe. Doch sind diese Gefühle nicht nur positiver Natur, denn nicht bewegt einen Fan mehr, als eine herbe Enttäuschung, vor allem dann, wenn man sogar explizit sagen kann, was schief lief.

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Der Vergleich zwischen Buch, Film und Game

Dass ich Videospiele mehr mag als Bücher ist ja kein Geheimnis. Ich erwähne es relativ häufig und eigentlich wollte ich etwas neues auf meinem Blog probieren, doch bin ich gerade etwas im Stress, da ich bald meinen ersten Umzug angehen werde. Daher wird dies vermutlich der letzte Artikel für eine lange Zeit sein und daher ist er auch nicht gerade umfangreich. Ich möchte euch erklären, was mir Games geben, was Bücher nicht können.

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Die Anonymität auf meinem Blog

Das Internet könnte ein so verdammt gutes Ding sein. Doch wie so vieles mit so viel potenzial, hat es seine Fehler und Schwächen, natürlich verursacht von Menschen. Soziale Netzwerke, wie Facebook und Twitter aber auch Blogs, Foren und andere Websites laden dazu ein, ungefragte Meinungen abzugeben und das am besten Anonym. Und das möchte ich auf meinem Blog etwas einschränken. „Die Anonymität auf meinem Blog“ weiterlesen

Hat das Schreiben keinen Wert?

Wer meinen Artikel zum Thema Lektorat und Korrektorat gelesen hat, wird erkannt haben, dass sich in der Kommentar-Sektion eine Diskussion aufgetan hat. Ich möchte weder die freundlichen Kommentatoren noch ihre Meinungen ankreiden, denn ihre Ansicht war einfach richtig. Wer Geld für ein Produkt verlangt, muss eine gewisse Qualität erfüllen und diese Qualität in der Literatur erfüllen Autoren durch die Hilfe der Lektoren und Korrektoren. Und im Gegenschluss heißt das einfach: Das Schreiben hat keinen Wert.

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Kolumne: Die Jugend und die Literatur

Die Zahlen zum deutschen Literaturmarkt, die vom Börsenverein veröffentlicht wurden sind erschreckend. Weniger als 42 % der deutschen haben einmal in der Woche ein Buch in der Hand. Bei Menschen mit einfacher Schulausbildung liegt der Wert sogar nur bei 16 %. Besonders bei jugendlichen ist die Lesebereitschaft auf einem Rekordtief.
Und dazu möchte ich Mal meine Ansicht teilen, denn mein aktueller Lebensumstand erlaubt es mir die Jugend hautnah mitzuerleben, da ich selbst noch mitten in der Zielgruppe lebe, jedoch auch ein Buchautor bin. Ich spreche fast täglich mit dutzenden Jugendlichen unter 25 Jahren und konnte mir in den letzten Jahren ein eindeutiges Bild über die Literatur in der Jugend bilden, das von den aktuellen Zahlen bestätigt zu sein scheint.

Menschen sind keine besonders logischen Wesen. Wenn jemand eine Meinung zu etwas abgibt, das für den Konsumenten eine Herzensangelegenheit darstellt, wie hier die Literatur, dann wird oft überemotional reagiert. Daher:


Im Folgenden werden meine Meinungen und meine Ansichten geteilt. Sie repräsentieren meine Erfahrungen, die ich durch viele Gespräche mit Jugendlichen, Sozialpädagogen und Psychologen erworben habe und müssen nicht eure Ansichten und Meinungen widerspiegeln oder zustimmen. Sie ist genau so legitim wie jede andere, anständig erworbene, Meinung.

Ich lade euch dazu ein, eure Ansichten und Meinungen in die Kommentare zu posten und euch auszutauschen, wenn ihr das möchtet. Doch bleibt dabei höflich und respektvoll, denn: Kommentare repräsentieren zuerst eure Intelligenz, ehe sie eure Meinung darstellt und Beleidigungen aufgrund von fehlender Toleranz anderer Meinungen gegenüber zeugt nicht von Intelligenz und wird von mir streng geahndet. Euer Recht auf Meinungsfreiheit endet dort, wo die Persönlichkeitsrechte anderer Menschen anfangen.


Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß und einen angenehmen, kultivierten Austausch zu diesem Thema!

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Kolumne: Warum ich keinen Lektor und Korrektor nutzen kann

Ja, „Weil du mir gut tust“ wurde nie lektoriert. Zwar wurde es korrigiert, doch das fehlende Lektorat merkt man. Bei meinem zweiten Roman, ProjectSeb (Zur Erinnerung: Das Buch wird am 08.02.2018 mit Trailer, Cover und Klappentext vorgestellt!) werde ich aber nicht mal ein Korrektorat nutzen.

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