Was mir Yoko Taro über Kunst beibringt

Wer mich kennt, weiß, dass ich dem Medium „Bücher“ eher kritisch gegenüber stehe. Ich selber schreibe Bücher, mein zweiter Roman erscheint ja auch bald, doch ist es für mich eher eine Art Notlösung, um meine Geschichten zu erzählen, als wirkliche Entscheidung. Die Werke eines Mannes haben mir vor einiger Zeit noch mehr Zweifel an dem Medium Bücher gegeben und darüber möchte ich heute Schreiben.

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Von Kritik, Hass und Dummheit

Ja, moin. Das heutige Thema ist wohl ein sehr spezielles. Während sich viele Autoren-Blogs vor allem mit dem Schreiben an sich, bis hin zur Veröffentlichung beschäftigen, werfen wir heute einen Blick auf eine der Ur-Ängste jedes Schaffenden: Was ist, wenn dein Werk so schlecht ankommt, dass ihr sogar Hater bekommt?

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Große Änderungen an „Believe in Heinous Deed“

Photo by Clark Tibbs on Unsplash

Neben einer Facebook-Seite, nutze ich die Plattform auch für gewissen Autoren-Gruppen, welche sich unter anderem Feedback für Manuskripte, Plots, Klappentexte, Pitches, Cover und quasi allem, was man als Autor machen muss. (Ich schrieb ja auf Facebook, dass man kein guter Autor ist, nur weil man gut schreibt.) Und in diesen Gruppen stellte ich meinen 2. Roman samt Cover und Klappentext vor und die Kritik bewirkte große Änderungen.

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Was sollte ein Autor auf Instagram posten?

Schon wieder ein Instagram-Thema, denn es ist ein aktuelles Thema. Facebook verliert nach und nach an Reputation und der bittere Nachgeschmack einer rechten Szene macht den Social-Media-Giganten angreifbar und daher suchen viele Autoren ein neues „zu Hause“ (Auch wenn man sagen muss: Instagram gehört Facebook) und wie ich gestern schrieb, eignet sich Instagram sehr gut dafür. Als ich gestern mit einer Leserin über Instagram sprach, erinnerte ich mich an meine Anfangszeit auf dieser Plattform zurück und meiner größten Frage: Was soll ich da posten?

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Instagram für Autoren

Twitter lief bei mir so gar nicht. Das endete damit, dass ich mich für einige Zeit vollständig von Social-Media fernhielt, doch seit einiger Zeit beschäftige ich mich wieder mit dem Thema, da mein zweiter Roman bald erscheint und das Marketing mindestens genau so wichtig ist, wie der Roman. Nach all dem ausprobieren blieb ich auf einer Plattformen hängen: Instagram. Und ich möchte euch jetzt erklären wieso und was diese Plattform für Autoren bringt.

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Fitzek, Flasche Veranschaulichung und Förderung von Klischees

Ihr habt es vielleicht schon mitbekommen: Sebastian Fitzek, einer der erfolgreichsten deutschen Autoren aller Zeiten, bringt ein neues Buch heraus. Es trägt den Titel „Der Insasse“ und spielt zum Großteil in einer psychiatrischen Einrichtung. Zu Marketingzwecken hat sich der Knaur-Verlag einen kleinen PR-Gag erlaubt, der nach hinten losging. Grund genug diesen Fehler zu besprechen und meine eigenen Erfahrungen mit (Offenen) Psychiatrien zum besten zu geben.

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Updates zum Lektor, Weil du mir gut tust und Heinous Deed

Photo by Mitch Rosen on Unsplash

Der letzte Artikel ist jetzt etwas her, was daran liegt, dass in meinem  Leben gerade viele Veränderungen von Statten gehen. Dinge wie die akademische Ausbildung und der berufliche Werdegang inklusive der Emanzipation liegen gerade im Fokus, weshalb die Website etwas in stocken geriet. Dennoch möchte ich die Zeit nutzen um ein Update zu meiner allgemeinen Lage als Autor zu geben.

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Muss alles relevant für die Handlung sein?

Wer sich über das Schreiben als Kunstform informiert, sei es um selber zu Schreiben, oder einfach aus Interesse, der wird irgendwann folgendes lesen: „Beschreibe nur, was relevant für die Handlung ist.“ Dabei wird dann oft der Vergleich mit einer Waffe an der Wand gezogen; Wenn du als Autor eine Waffe an einer Wand beschreibst, dann muss damit irgendwann auch geschossen werden, sonst ist es „Info-Dump“, Informationsmüll. Doch stimmt das überhaupt? Die Antwort darauf erhalten wir ungewöhnlicherweise aus einem völlig anderem Medium: Dem Film.

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