Dritte Woche ohne Social-Media: Freunde, Wattpad und Verzweiflung

Die vorletzte Woche ohne Social-Media ist vorbei und so langsam „fürchte“ ich die Rückkehr zu Twitter, Facebook und Co, denn die letzten Tage waren mit die intensivsten der gesamte Social-Media-Pause.

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Weil du mir gut tust auf Wattpad

Und damit ist das größte Projekt meiner Social-Media-Pause aus dem Sack. In den letzten Artikeln habe ich es ja bereits angedeutet und nun mache ich Nägel mit Köpfen: Mein erster Roman erscheint auf Wattpad. Doch was das jetzt für „Weil du mir gut tust“ und ProjectSeb bedeutet, erfahrt ihr hier.

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Hat das Schreiben keinen Wert?

Wer meinen Artikel zum Thema Lektorat und Korrektorat gelesen hat, wird erkannt haben, dass sich in der Kommentar-Sektion eine Diskussion aufgetan hat. Ich möchte weder die freundlichen Kommentatoren noch ihre Meinungen ankreiden, denn ihre Ansicht war einfach richtig. Wer Geld für ein Produkt verlangt, muss eine gewisse Qualität erfüllen und diese Qualität in der Literatur erfüllen Autoren durch die Hilfe der Lektoren und Korrektoren. Und im Gegenschluss heißt das einfach: Das Schreiben hat keinen Wert.

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Kolumne: Die Jugend und die Literatur

Die Zahlen zum deutschen Literaturmarkt, die vom Börsenverein veröffentlicht wurden sind erschreckend. Weniger als 42 % der deutschen haben einmal in der Woche ein Buch in der Hand. Bei Menschen mit einfacher Schulausbildung liegt der Wert sogar nur bei 16 %. Besonders bei jugendlichen ist die Lesebereitschaft auf einem Rekordtief.
Und dazu möchte ich Mal meine Ansicht teilen, denn mein aktueller Lebensumstand erlaubt es mir die Jugend hautnah mitzuerleben, da ich selbst noch mitten in der Zielgruppe lebe, jedoch auch ein Buchautor bin. Ich spreche fast täglich mit dutzenden Jugendlichen unter 25 Jahren und konnte mir in den letzten Jahren ein eindeutiges Bild über die Literatur in der Jugend bilden, das von den aktuellen Zahlen bestätigt zu sein scheint.

Menschen sind keine besonders logischen Wesen. Wenn jemand eine Meinung zu etwas abgibt, das für den Konsumenten eine Herzensangelegenheit darstellt, wie hier die Literatur, dann wird oft überemotional reagiert. Daher:


Im Folgenden werden meine Meinungen und meine Ansichten geteilt. Sie repräsentieren meine Erfahrungen, die ich durch viele Gespräche mit Jugendlichen, Sozialpädagogen und Psychologen erworben habe und müssen nicht eure Ansichten und Meinungen widerspiegeln oder zustimmen. Sie ist genau so legitim wie jede andere, anständig erworbene, Meinung.

Ich lade euch dazu ein, eure Ansichten und Meinungen in die Kommentare zu posten und euch auszutauschen, wenn ihr das möchtet. Doch bleibt dabei höflich und respektvoll, denn: Kommentare repräsentieren zuerst eure Intelligenz, ehe sie eure Meinung darstellt und Beleidigungen aufgrund von fehlender Toleranz anderer Meinungen gegenüber zeugt nicht von Intelligenz und wird von mir streng geahndet. Euer Recht auf Meinungsfreiheit endet dort, wo die Persönlichkeitsrechte anderer Menschen anfangen.


Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß und einen angenehmen, kultivierten Austausch zu diesem Thema!

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Kolumne: Warum ich keinen Lektor und Korrektor nutzen kann

Ja, „Weil du mir gut tust“ wurde nie lektoriert. Zwar wurde es korrigiert, doch das fehlende Lektorat merkt man. Bei meinem zweiten Roman, ProjectSeb (Zur Erinnerung: Das Buch wird am 08.02.2018 mit Trailer, Cover und Klappentext vorgestellt!) werde ich aber nicht mal ein Korrektorat nutzen.

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Tigger-Warnungen in der Literatur

Man kann von „Weil du mir gut tust“ halten, was man möchte, aber es hat etwas bewegt! Nämlich eine Diskussion über Trigger-Warnungen innerhalb in der Literatur. Ihr fragt euch jetzt vielleicht, warum ich mich dann erst jetzt dazu äußere. Zum einen, weil meine Website erst seit einigen Tagen online ist, und zum anderen weil ich recherchieren musste und euch jetzt das Ergebnis präsentieren kann.

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