Was du aus dem verkackten NaNoWriMo nehmen solltest

Der NaNoWriMo ist zu Ende! Und egal ob ihr euer Ziel erreicht habt oder nicht, eine Sache solltet ihr auf jeden Fall aus diesem globalen Schreib-Marathon mit nehmen: das Wissen, wie euer Alltag mit dem Schreiben klar kommt.

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Die richtige Schreibzeit finden

Wer Lust hat, einen Roman, eine Novelle oder eine Kurzgeschichte zu Schreiben, sieht sich irgendwann mit einer essenziellen Frage konfrontiert: Wann schreibe ich? Und in diesem Artikel möchte ich auf diese Frage eingehen. Und meine Erfahrungen darüber mit euch teilen.

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Was mir Yoko Taro über Kunst beibringt

Wer mich kennt, weiß, dass ich dem Medium „Bücher“ eher kritisch gegenüber stehe. Ich selber schreibe Bücher, mein zweiter Roman erscheint ja auch bald, doch ist es für mich eher eine Art Notlösung, um meine Geschichten zu erzählen, als wirkliche Entscheidung. Die Werke eines Mannes haben mir vor einiger Zeit noch mehr Zweifel an dem Medium Bücher gegeben und darüber möchte ich heute Schreiben.

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Aktion und Reaktion: Der Herzschlag einer Geschichte

Viele Autoren plotten ihre Geschichten, strukturieren diese also, bevor es zum eigentlichen Schreiben kommt. In diesem Artikel soll es aber nicht darum gehen, ob es nun gut ist, zu plotten oder nicht. Denn bei dem Thema werden Autoren für gewöhnlich zu Kleinkindern und ich bin Freund von Kindern, muss ich zugeben. Was ich heute mit euch teilen möchte, ist etwas, dass jeder Autor nutzen kann, um seine geschriebenen oder geplotteten Szenen zu überprüfen: Den Herzschlag einer guten Geschichte. Wer sich der Diskussion über dieses Prinzip anschließen möchte, kann einfach ins Wortkompass gehen und sich dort austauschen.

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[Tutorial] LibreOffice/OpenOffice für Autoren anpassen

Es gibt Schreibprogramme, wie Papyrus und Patchwork, die sind explizit für die Bedürfnisse von Autoren ausgelegt. Dort sind die Dokumente bereits in Normseiten-Format, es gibt eine Rechtschreib-, und Stil-Analyse, Projekte können als E-Book ausgegeben werden und es gibt Datenbanken für Recherchen und Charaktere. Es sind ideale Programme fürs Schreiben, doch leider sind die auch nicht billig. Papyrus kostet zum Beispiel 180€, Patchwork „nur“ 98€. Das dreiste: Viele Autoren-Schreibprogramme kauft man Versions-Spezifisch. Das heißt, sobald eine neues Version erscheint, muss diese neu gekauft werden. Eine unfassbar dreiste Scheiße. Andere Software verlangt für „Patches“ keine Gebühren, doch es gibt eine Alternative: LibreOffice und OpenOffice.

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Was sollte ein Autor auf Instagram posten?

Schon wieder ein Instagram-Thema, denn es ist ein aktuelles Thema. Facebook verliert nach und nach an Reputation und der bittere Nachgeschmack einer rechten Szene macht den Social-Media-Giganten angreifbar und daher suchen viele Autoren ein neues „zu Hause“ (Auch wenn man sagen muss: Instagram gehört Facebook) und wie ich gestern schrieb, eignet sich Instagram sehr gut dafür. Als ich gestern mit einer Leserin über Instagram sprach, erinnerte ich mich an meine Anfangszeit auf dieser Plattform zurück und meiner größten Frage: Was soll ich da posten?

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Instagram für Autoren

Twitter lief bei mir so gar nicht. Das endete damit, dass ich mich für einige Zeit vollständig von Social-Media fernhielt, doch seit einiger Zeit beschäftige ich mich wieder mit dem Thema, da mein zweiter Roman bald erscheint und das Marketing mindestens genau so wichtig ist, wie der Roman. Nach all dem ausprobieren blieb ich auf einer Plattformen hängen: Instagram. Und ich möchte euch jetzt erklären wieso und was diese Plattform für Autoren bringt.

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Muss alles relevant für die Handlung sein?

Wer sich über das Schreiben als Kunstform informiert, sei es um selber zu Schreiben, oder einfach aus Interesse, der wird irgendwann folgendes lesen: „Beschreibe nur, was relevant für die Handlung ist.“ Dabei wird dann oft der Vergleich mit einer Waffe an der Wand gezogen; Wenn du als Autor eine Waffe an einer Wand beschreibst, dann muss damit irgendwann auch geschossen werden, sonst ist es „Info-Dump“, Informationsmüll. Doch stimmt das überhaupt? Die Antwort darauf erhalten wir ungewöhnlicherweise aus einem völlig anderem Medium: Dem Film.

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